Unfortenately, I probably will not have the time to talk about all the great things that happened here in the last 2 months due to my exam next wednesday.
YES I DO STUDY. Sometimes. =)
I just want to say Thank You !
Thank You for all the sms's & emails & calls which I received for my birthday (hehe lil hint for those who forgot it =) ) It shows me, that you're still thinking of me! ;-)
Thank you for the great birthday presents. They will make me to keep you always in my heart. And never forget to travel ! :-)
Und vielen Dank an Euch, Mama & Papa, denn ihr habt diese wundervollen Erfahrungen, die ich hier sammle erst möglich gemacht !
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2. As right now, I'm too lazy to continue with my stories about the Stockholm trip, I will insert some impressions from sunny Öland first. Enjoy !
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core de stà città,
unico grande amore,
de tanta e tanta gente,
che fai sospirà.
Roma Roma Roma,
lassace cantà,
da stà voce nasce un core,
so centomila voci che hai fatto nammorà.
Roma Roma bella,
t'ho dipinta io,
gialla come er sole,
rossa come er core mio.
Roma Roma mia,
nun te fa cantà,
tu sei nata grande
e grande hai da restà.
Roma Roma Roma,
core de stà città,
unico grande amore,
de tanta e tanta gente,
ch'hai fatto nammorà.
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Und Steffi.
weil ich nämlich die beiden noch nicht erwähnt habe, obwohl sie mich besucht haben, was ich total klasse fand !!
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Nach dem ersten Tag in Stockholm gings mit der Vikingline nach Helsinki. (Hier demonstriert von meinen reizenden Reisebegleitungen)

Auch wenn die Überfahrt die ganze Nacht dauert und man günstigerweise eine Kabine bucht, bekommt man die Reise als "Cruise" relativ günstig. Einfachste Klasse Retour ab etwa 15 €. Finanziert wird das ganze durch die Tonnen an Alkohol die der Durchschnittsschwede am Duty-Free-Shop der Fähre und in den Bars erwirbt. Daher werden die Fähren auch gemeinhin als "Partyboats" bezeichnet.
Nachdem wir in Stockholm abgelegt haben konnten wir noch dutzende kleine suesse Inselchen sehen, bei denen der Schwede sich wohl folgendes gedacht hat: Wenn man nen Grill hinstellen kann, kann man auch noch n Haus drauf bauen.

An diesem Abend haben wir nicht nur einen lustigen Musikanten aus den Staaten getroffen, der als Sänger/Gitarrist in einer der Bars auf dem Schiff arbeitet, sondern es ist mir auch gelungen, einen der bisher für mich umwerfendsten Sonnenuntergänge in Schweden zu einem kleinen Teil auf Film zu bannen:

Am nächsten Morgen in Helsinki angekommen, bot sich gleich ein ganz anderes Bild. Statt wenigen übriggebliebenen Eisschollen, die man hie und da mal in Stockholm gesehen hat, war das gesamte Hafenbecken von Helsinki zu Ostern (!!) noch komplett zugefroren, so dass nur einige von Eisbrechern geschaffene Wege benutzt wurden.

Zunächst zu Helsinki:
Helsinki ist durch die jahrelange Regentschaft der Russen eine sehr stark russisch geprägte Stadt.
Mehr zur Geschichte unter "Helsinki".
Helsinki ist zweisprachig, da etwa 6,2% der Einwohner Schwedisch als Muttersprache sprechen (Der Anteil der Schwedischsprachigen ist noch um einiges höher an der Westküste).
Das Finnische an sich hat jetzt einfach mal so gar nichts mit anderen Sprachen zu tun. Wenn ein Finne spricht, hört sich das etwa so an: Nimm eine Hörspielcassette von Winnie Puh, lasse sie rückwärts und in doppelter Geschwindigkeit abspielen.
Was ich trotzdem lernen konnte ist folgendes:
Moikka = Hallo
Kiitos = Danke
Minttu = unglaublich leckerer Minzschnaps mit 50 Umdrehungen und Nationalgetränk der finnischen Studenten. Schmeckt in etwa so, wie wenn man eine Schachtel After Eight in einem Glas Aceton auflöst.
In Helsinki ging zunächst nach Suomenlinna, das ist eine Festungsinsel direkt vor Helsinki, die wechselseitig im Laufe der Jahrhunderte den Schweden, Finnen und Russen als Kastell gedient hat.
Ganz viele der alten russischen Kanonen stehen da immer noch rum und man kann auch die ganzen Verteidigungsstellungen und Kasematten begehen. Wirklich cool!


Mein persönliches Highlight, weil soziales Highlight war, als wir abends in der Jugendherberge am alten Olympiastadion (es war nicht hübsch, deswegen auch keine Bilder) in der Küche auf Mark (Kanada) und Naomi (Great Britain) getroffen sind. Die beiden nehmen grade ein Jahr off und arbeiten aus Aushilfslehrer für Englisch in na ratet....Deutschland!
Wir haben erst zusammen gegessen, dann ein zwei Bier getrunken und dann kam die Flasche Vodka auf den Tisch *grins*. Wir sind dann den Abend in einer finnischen Nu-Jazz-Bar (so wie der Henkelmann, wer ihn kennt) gelandet und hatten jede Menge Spass!!!!

Nachfolgend zeige ich einfach noch ein paar Impressionen aus Helsinki. Das erste Bild zeigt die
Temppeliaukio-Kirche, die ich für die bisher beieindruckenste nicht-Kathedralen-Kirche halte, die ich je gesehen habe. Sie wurde Kreisrund direkt in den blanken Fels geschlagen und mit einem Glasdach versehen. Fantastisch!



Genug für heute !!
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Och om man ser en möjlighet att ta så kvittar det hur
För vi är vildare än djur när det gäller att ta
Och står någon i min väg, ja då smäller det bra
Ingenting är heligt för nu roffar vi åt oss
Kan man tjäna på ett tåg, ja då hoppar vi på
Jag menar, varför kompromissa, varför vika en tum?
För någon annan gjorde det ska jag vara lika dum
Jag vill ha det bra som de rika har
Om dom är hänsynslösa är jag likadan
Och vad dom inte vet är att jag inte har nåt att förlora
Så betänkligheterna för mig kan aldrig vara stora
Refrain:
Alla vill till himmelen men få vill ju dö
Man vill kamma in vinningen, men sår inga frön
Man vill ha sin bit av kakan, man vill äta den med
Folk vill ta tillbaka, men vägrar att ge
Och jag ska göra vad jag gör, och jag ska göra det gott
Och fortsätta tills nån kommer och berövar min lott
För vem bestämmer rätt och fel när moralen är död
Och folk mördar ju varandra för sitt dagliga bröd
Staten backar bakåt, företagen tar över
Och dom pratar massa prat men ger oss dåliga löner
Så mycket skit att man kan tro miljoner magar tömts
Så dom tvingar oss simma runt i ett hav av lögn
Sanningen är numera ett minne blott
Varje sak vi lägger till så försvinner nåt
Ja, detta mina damer och herrar är vad vi är
Men jag hör gubbarna på TV säga att dom vill ha fred
Refrain
Och jag ska spotta, det tisslas som det
Var min sista dag och jag ej visste om det
Jag kanske hittar svaren i sista ronden
Har missat så många val att det visslar om det
Listan är lång, den som vägen dit och dylikt
Kosta vad det vill, till säkerligen ett dyrt pris
Har tänkt på det, men mestadels ytligt
Fel djupdyk det testar en psykiskt
Man får betala för allt som betyder nåt
Sån är lagen, inget alls vi kan fly ifrån
Jag ser det jag ser och ser inget annat
Och det jag ser när jag tittar gör mig riktigt förbannad
Vi är på väg någonstans och jag vet inte vart
Hoppas vi kan komma på det medan planeten är kvar
Prylar, grejer, saker är det något att ha?
Men är det sår i hjärtat på dem måste dom plågar oss bra
Jag menar riskerna är många, men dom måste vi ta
För lidandet blir ännu större utan nåt kapital
Konsekvenserna spelar mig ingen roll
Jag menar hjälp som jag kan få kommer ju inifrån
Och man kan fråga vem man vill, även de vänliga
Men ingen här har råd att assistera främlingar
Så det hela resulterar i en neråtspiral
Så vi kör en mano a mano tills den ene är kvar
Refrain
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ok, also, Leute, sorry. Ich weiss ich wollt noch ganz ganz viele Beiträge schreiben, aber es wird sonnig !
Und die Röcke werden kürzer und die Tops werden knapper ! und warm !
Naja, für schwedische Verhältnisse, aber immerhin. 20° ist schon drin und die Sonne bleibt jetzt schon bis 21Uhr auf...ich liebe schweden!
Um den Frühling richtig zu feiern, geht es heut abend zum spanischen Dinner nach Marta, Tapas, Sangria und Trinkspiele aus Barcelona incl. :-)
Leider stehen Laborprotokolle an und bald auch die 2te Klausur...aber noch is Zeit...
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Los gings mit dem Nachtbus von Lund ueber Malmö nach Stockholm, wo Marie-Soleil ("mal wieder" meine Reisebegleitung *g*) wo wir schon mit Jolene verabredet waren, um in das Vasa-Museum zu gehen. Sollte es zumindest. Haben nur leider den Bus verpasst. Also flugs mit dem Zug nach Malmö geduest, und da im Laufschritt noch den zweiten Bus zu erwischen. Glueck gehabt !
Die "Vasa" war zu ihrer Zeit (im 17. Jhdt) das grösste Kriegsschiff, was fuer den schwedischen König vom Stapel laufen sollte. Und weil nachträglich noch eine Reihe Kanonen aufgesetzt wurde, lag der Schwerpunkt leider ueber dem Wasser und das gesamte Schiff sank auf ihrer Jungfernfahrt nach 400m mittem im Hafenbecken von Stockholm.
333 Jahre später ist die Vasa dann in Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Militär IM GANZEN wieder gehoben worden und durch Polyethylenglykol (PEG) konserviert worden. Dass das Schiff ueber die Jahrhunderte nicht verrottet ist liegt an der speziellen Zusammensetzung des salzarmen Brackwassers an der Stockholmer Kueste. Lediglich das Oberdeck war aufgrund einiger Kühlschränke und Kleinwagen, die ihre letzte Ruhestätte im Hafenbecken fanden, beschädigt. Auch hat man ein paar Seeleute (naja, die hatten nicht so viel Glück wie das Schiff) dort gefunden.
Nach einem fast kompletten Tag im Vasa-museum ging es dann mit Jolene zum Kai der Viking Line, wo wir die Nachtfähre nach Helsinki genommen haben. (Weiter bei Easter Trip II)





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Valborg ist zu Ende.
Naja, zumindest fuer uns; ich bin mir sicher, dass es irgendwo in Lund immer noch welche gibt, die noch am feiern sind.
Also, Valborg wird hier der Maitag genannt, mit dem Unterschied, dass man nicht erst zum Tanz in den Mai geht, und danach den Maitag feiert sondern umgekehrt. Deswegen haben wir uns gedacht, dass wir zu einem Picknick in den Stadsparken (Stadtpark) fahren können.
Dachten sich 25.000 andere Studenten auch.
Rock am Ring mitten in Lund, hehe. (Gruss an ubi!)

Amerikanerinnen trinken uebrigens auch mal ganz gerne Tequila aus der Flasche

Wir sind dann irgendwann zu Marta nach Ullrikedal (anderes Wohnheim) ruebergetingelt, um dort den Rest unserer Öldosen zu killen, die Quentin und Antonello vorgestern in Dänemark gekauft haben.
(Die Strichliste auf meinem Arm zeigte heute morgen "IIIII IIIII IIIII IIII")
Dort ist mir uebrigens ein alter Bekannter ueber den Weg gelaufen!

PS: an Ole & Jan: Bisongrasvodka ist richtig toll mit Apfelsaft, hat mir die Polin verraten, streng abzuraten ist vom Mixen mit Osaft oder Cola. ;-P
In Finnland wird Valborg noch ein bischen anders gefeiert, wie mir diese zwei netten Finninnen verraten haben. Man zwiebelt sich einfach ne ganze Woche einen.
(Die Blaumänner werden uebrigens offiziell von der Universität ausgegeben, um als Party-Outfit zu dienen. Blaue (civil engineering) bzw. gruene Ärmel (enviromental engineering) zeigen die Zugehörigkeit zur Fakultät. :-)


Hier möchte uns Alex folgendes mitteilen:
"Veee Dub (VW) represents Dooiiitschlaand"
"You wanna unpimp your auto, say vad"
"what ?"
[...]
um halb drei waren wir auch wieder zuhause. Nach 14h Party non-stop. *grins*
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Zum Beispiel mein "german Dinner", was ich fuer 15 Mann gekocht habe (Gulasch natuerlich! mit Sauerkraut! und Rotkraut! und Kartoffeln!) Oder die Party in unserer Bude anschliessend, bei der bei diversen Trinkspielen interessante Dinge ueber meine Freunde herausgekommen sind "I have never....", !
Und der Stockholm Trip natuerlich, und ! und! und !
Diese Woche hatten Antonello (oder Nutello wie wir ihn liebevoll nennen, aufgrund seines Konsums von etwa 3-4 Gläsern Nutella pro Woche) und Quentin Geburtstag. Deswegen gab es gestern Pasta mit Bacon und Ei und dazu Burger (meiner war mit einer etwa 3/4 pfund-Frikadelle) Und Bier. Nutello und Quentin und Marie-Sol waren nämlich in Helsingborg, wo man mit der Fähre nach Dänemark fahren kann. Jetzt stehen hier 4 Paletten Bier. Von den grossen.
Und heute ist Valborg. Das ist der Maitag, nur dass man hier nicht abends mit den feiern anfängt und dann bis morgens, sondern hier fängt man morgens an und feiert einfach 24 h.
Es ist jetyt 10:53 und wir sind schon spät dran.
Skål!
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Mehr wenn ich wieder da bin! :-)
LG Stefan
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naja...Mittwoch und Donnerstag hab ichs irgendwie nicht zur Uni geschafft ;-)
Dienstag war eine "Günther"-Party (www.gunthernet.com) in Delphi (das ist ein Wohnheim) und Mittwoch erst Dinnerparty im St.Lars (anderes Wohnheim, ehemalige Nervenheilanstalt) und anschliessend zur Västgöta (zur Erinnerung: das ist meine "Verbindung", die immer Mittwochs Party macht).
Liebe Mama, Lieber Papa, macht euch keine Sorgen: Habe heute meine Note für Bioanalytik bekommen: VG. Das bedeutet in etwas "bestanden mit Auszeichnung" ;-)
Heute waren wir in der Sykskånska Nation zum Lunch. Für dreissig Kronen gab es Kohlsuppe, massig Hefeteigbrötchen mit Paprika und getrockneten Tomaten. Anschliessend noch grünen salat ohne dressing und ganz passablen Kaffee. Fazit: hat satt gemacht, aber in Lund's Nation und Kalmar's gibts besseres Essen fürs Geld. Dafür waren die Thekenbedienungen sehr ähhh nett. :-)
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Lustig war, als ein etwas betagter Prof. zu Beginn der Klausur erstmal eine kleine "Andacht" gehalten hat, wie ich sie zuletzt von OStFw Schröder kennengelernt habe. :-). War schwedisch, deswegen hab ich sie nicht verstanden, aber mir wurde auf Anfrage bestätigt, dass er längere Zeit beim Militär war. *g*
Um sechs bin ich dann auch mal gegangen.
Nicht weil ich wirklich fertig war, hätte nochmal drüber gucken können über die Klausur. Aber ich hatte Rückenschmerzen. Und genug geschrieben, was für mind. "godkänd" (bestanden) und vielleicht sogar "vg= v-irgendwas godkänd" (gut bestanden) reicht.
The "reverse causality theory"
Die letzten 2 Tage habe ich sehr effektiv mit Pär (meinem schwedischen Laborpartner) gelernt.
Dabei hat er mir unter anderem die "reverse causality theory" näher gebracht:
In Schweden ist es kalt. Alle warten auf den Frühling. Auch Pär. Wenn der Frühling kommt, kann man dünne Jacken tragen. Aber bisher ist der Frühling noch nicht gekommen. Obwohl Pär auf ihn wartet. Deswegen versucht er es jetzt andersrum. Er hat einfach mal eine dünne Jacke angezogen und probiert aus, ob der Frühling jetzt kommt. Bisher ist er noch nicht gekommen, aber wir haben schon weitere Anhänger der RCT gefunden. Auf dem Weg zur Klausur sind uns 2 Schwedinnen mit Röcken entgegengekommen.
Snygg! Es lebe die RCT !
(Vorsicht! Chemie!)
Der erste Unterschied, der mir zu "deutschen" Klausuren aufgefallen ist war die Zeit. Die Klausur war von 2pm bis 7pm angesetzt und die Zeit haben einige tatsächlich auch genutzt. Der Umfang war etwas größer als bei uns. 3 DinA4 Seiten mit Fragen zu ELISA (das sind die Zutaten, wie sieht das Assay dazu aus), allg. zur Probenvorbereitung (wie funzt Mikrodialyse und wie wird sie eingesetzt) Erklärung von ein paar Begriffen zur Qualitätssicherung, Solid-Phase Extraction, ein etwas grösserer Teil zu MS (Erklären Sie wie MALDI funktioniert und was es mit peptide mass mapping auf sich hat; wie erkennt man in welchen peptid und an welcher Stelle eine phosporylierung stattgefunden hat) und etwas DNA-sequencing (wie funktioniert PCR, was ist STR)
(/Chemie off)
Glücklicherweise kam kein "Principal Component Analysis" dran. Pär und ich haben uns drauf geeinigt, dass, wenn die frage drankommt, wir folgendes schreiben: "It has something to do with the fish".
PS:
die sache mit dem "airbording" (siehe comments zu "snow-sliding") muss ich mal ausprobieren, chrigu!
Morgen gehen wir wieder Schlittenfahren. Auf einem richtigen Ski-Berg :)
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vorgestern waren wir Snow-sliding ! :-)

William, mein Laborpartner aus Singapur (ganz links), hat hier übrigens nicht nur Schnee zum ersten mal gesehen, sondern hat hier auch das snow-sliding kennengelernt. Ich glaube er hatte Spass!
Hier sieht man Quentin in voller Fahrt

hier mich kurz vor der Todespiste

und hier alle zusammen! :-)



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Wäsche waschen funktioniert in Schweden so:
Die Schweden sind ja ein sehr regeltreues Völkchen, das sich vorzugsweise und gerne in Schlangen aufhält. Demzufolge gilt es nicht nur als unschick, es ist geradezu sozial geächtet, eine Waschmaschine zu benutzen, wenn sie denn gerade frei ist.
Stattdessen bekam ich mit meinem Einzug einen kleinen Plastik-Funkchip am Schlüsselbund, mit welchem ich an einem kleinen Computer vor den "Tvättstugas" (Waschküchen) eine Zeit für mein wöchentliches Bedürfnis buchen kann. Immer 3 Stunden, 9-12; 12-15; etc. Und natürlich immer nur eine Zeit im vorraus. Wohlbemerkt, hat man seine Klamotten nicht pünktlich 3 Stunden später aus dem Trockenraum abgeholt, hat man ein Problem. Dann kommt man nämlich nicht mehr rein.
Das hat bisher auch immer geklappt. Naja, zumindest wenn man sich damit abfindet, dass für die nächsten 3 Wochen im vorraus immer nur so beliebte Zeiten wie Sonntag morgens zwischen 7 und 12 frei sind.
Bis vorletzte Woche. Da habe ich, mit dem Wäschekorb in der Hand püntklich um 9 Uhr in der Früh, verdutzt festgestellt, dass zu meiner gebuchten Zeit nun wer anders stand. Lustig, dachte ich, sogar für die Zeitcomputer verwenden die Windows. Also, flugs die nächste Zeit gebucht (glücklicherweise den nächsten Morgen, ungewöhnlicherweise) und unverrichteter Dinge abgezogen.
Nun ratet mal was da geschah ? Richtig, Zeit gelöscht, neuer Benutzer gebucht, alle Maschinen ausgebucht, nächste freie Zeit in 1 Woche.
Macht nüx, man kann ja Socken nach 2 Tagen noch auf links drehen. Und links und rechts vertauschen. So bekommt man locker 6 Tage rum. Dann musste ich doch per Hand waschen.
Am nächsten Montag also erneut zur Waschküche.
Ich war ja nicht dumm, also bin ich jeden Tag, nur um sicher zu gehen noch mal runter gegangen, um zu sehen, ob meine Buchung auch noch gültig war. War sie. Ungewöhnlicherweise.
Bis Montag. Naja, gültig war die Zeit schon. Aber die Waschmaschinen waren defekt. Beide. Innerhalb eines Wochenendes puttgegangen. Nächste freie Zeit für die anderen Waschküchen ? Fragt nicht....
Aber gelernt habe ich trotzdem. Nachdem ich dann doch meine Sachen (man kann sagen, alles was ich an Klamotten mitgenommen habe, da mittlerweile dreckig) gewaschen bekommen habe und der Einfachheit alles in den Trockner gesteckt habe, weiss ich nun, was dieses kleine Zeichen bedeutet.
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Let’s see if you can guess which cities we have been to by the description made by a Canadian.
First city. ThursDay and opening of the Carnival. First immersion into the German partying culture, which is, basically, most of what I have seen from Germany dUring this first trip! It was also my first contact with traditional German music, which, if I understood correctly, most German don’t like this music but, obviously, the Carnival is a special occasion, and, all of a sudden, it becomeS the only music that you hear in pubs and partys. An intensive immersion back into your tradition for a couple of days, enough to last until the next year and the next Carnival. So, we’ve spent this first day hanging out with Sylvia and having a very plesant dinner, with obviously, a couple a good German beers. By the way, it was very welcome to taSte proper beer because the beEr we get in Sweden is not so good, to say the least. Sylvia also became my first German teacher: “Weichei” and “SchLleimer” are now part of my every Day vocabulary.

Cultural difference: We also have a Carnival in Quebec city (French part of Canada) in February, but the ambiance is very different to what I have seen in Germany. Maybe because laws in Canada do not allow peOple to drink alcohol in public areas (parks, stReets, etc.) and, secondly, and probably, most importantly, the weather is -20C, without windchill (-30 if you’re unlucky). So, who, in their right state of mind, would want to party outside in this temperature, when it’s Freaking cold?
Second city. Second party! This is also where I learned more of the German words that I now know. Of course, Stefan had thaught me, Beforehand, the so useful sentence “Ich möchte diesen teppich nicht kaufen”. Which, unfortunately and surprisingly, I did not have a chance to use. Ubi, on the other hand, intrOduced me to the german concept of “Etepetete”. Sorry for the spelling, even Stefan wasn’t sure of it ! So, as much as Stefan was happy to see all of his friends baCk, I was pretty interested in getting to meet German students. Some people tHink that travelling is about sightseeing in cities and in turistic attractions, but my definition of travelling has a lot to do with knowing one’s cultUre and society and, to do that, you actually have to meet people from the place. This 5 days in Germany gave Me the opportunity to get of taste of the German culture which would not have been possible without the many people I met.


Third city. We were there, very exactly, 103 days, 18 hours, 43 mins and 32 secs before the kickoff of the World Cup, according to some panels seen in a pub. Probably not a place that I would have gone by myself as a turist, so it makes it even more interesting for me. In this city, Stefan introduced me to GerMan beer tradition: don’t order a kölsh in Dusseldorf or a pils in Köln (or is it the other way around, I’m not too sure anymore!). So wE had kölsh, pils, alt and another type of beer that starts with a V (I can’t remember the Name, but I can give you a clue: you drink it with banana juice!?!). Oupps, I was going to forget about my favorite part of Germany: its cuisine ! I expecteD some of it and I wasn’t disappointed: currywurst, bratwurst and of course, sauerkraut (home made!) and gulasch (home made also!). Very fatt..oupss...I meant, very tasty!!! But, the biggEst culture schock that I got in Germany was about something totally unexpected: ice cream. Canadians have some lessons to take from German about ice cream gastronomy! I had never seen such a big restauraNt devoted only to ice cream and such big ice cream devoted only for me !!!

Fourth and last city. Last immersion into Karnival culture. A long parade. Many candies. Just like Halloween, but instead of going to get the candies, the candies come to you.

More kÖlsh. More fun. More tired. More night train back to Kopenhamn. And, finally, Lund. It’s weird to go back to a city where I have onLy been for 6 weeks and still feel that I am returNing home. Probably different for Stefan, he was leaving home !

That’s for Germany! I liked the discovery of it, but haven’t finished yet. Definitively plan to go back there, probably for the World Cup! I hope I did not torture you too much with English. Sorry I couldn’t write German. I leave you with Stefan and the rest of his Swedish adventures. By the way, has he paid his 400Kronor fine yet?
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abends vom Basketball mit dem Fahrrad nach Haus und von der Polente angehalten.
Weder Vorder-noch Rücklicht, das macht dann 700 SEK bitte (ca. 80 €)
In D wären es etwa 15 € gewesen.
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400 Kronen, weil ich abends um halb sieben für eine Stunde keinen Parkschein mehr auf einem Wohnheimsparkplatz (!!) gelöst habe...
Nicht nur, dass es ein Ticket ist, nein das wurde auch noch von einer privaten Organisation ausgestellt.
Die spinnen die Wikinger !!!
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