Dienstag, 2. Mai 2006
Easter Trip I
daito, 00:35h
ok, hier also der nachgeschobene Bericht von unserem Oster-Trip:
Los gings mit dem Nachtbus von Lund ueber Malmö nach Stockholm, wo Marie-Soleil ("mal wieder" meine Reisebegleitung *g*) wo wir schon mit Jolene verabredet waren, um in das Vasa-Museum zu gehen. Sollte es zumindest. Haben nur leider den Bus verpasst. Also flugs mit dem Zug nach Malmö geduest, und da im Laufschritt noch den zweiten Bus zu erwischen. Glueck gehabt !
Die "Vasa" war zu ihrer Zeit (im 17. Jhdt) das grösste Kriegsschiff, was fuer den schwedischen König vom Stapel laufen sollte. Und weil nachträglich noch eine Reihe Kanonen aufgesetzt wurde, lag der Schwerpunkt leider ueber dem Wasser und das gesamte Schiff sank auf ihrer Jungfernfahrt nach 400m mittem im Hafenbecken von Stockholm.
333 Jahre später ist die Vasa dann in Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Militär IM GANZEN wieder gehoben worden und durch Polyethylenglykol (PEG) konserviert worden. Dass das Schiff ueber die Jahrhunderte nicht verrottet ist liegt an der speziellen Zusammensetzung des salzarmen Brackwassers an der Stockholmer Kueste. Lediglich das Oberdeck war aufgrund einiger Kühlschränke und Kleinwagen, die ihre letzte Ruhestätte im Hafenbecken fanden, beschädigt. Auch hat man ein paar Seeleute (naja, die hatten nicht so viel Glück wie das Schiff) dort gefunden.
Nach einem fast kompletten Tag im Vasa-museum ging es dann mit Jolene zum Kai der Viking Line, wo wir die Nachtfähre nach Helsinki genommen haben. (Weiter bei Easter Trip II)





Los gings mit dem Nachtbus von Lund ueber Malmö nach Stockholm, wo Marie-Soleil ("mal wieder" meine Reisebegleitung *g*) wo wir schon mit Jolene verabredet waren, um in das Vasa-Museum zu gehen. Sollte es zumindest. Haben nur leider den Bus verpasst. Also flugs mit dem Zug nach Malmö geduest, und da im Laufschritt noch den zweiten Bus zu erwischen. Glueck gehabt !
Die "Vasa" war zu ihrer Zeit (im 17. Jhdt) das grösste Kriegsschiff, was fuer den schwedischen König vom Stapel laufen sollte. Und weil nachträglich noch eine Reihe Kanonen aufgesetzt wurde, lag der Schwerpunkt leider ueber dem Wasser und das gesamte Schiff sank auf ihrer Jungfernfahrt nach 400m mittem im Hafenbecken von Stockholm.
333 Jahre später ist die Vasa dann in Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Militär IM GANZEN wieder gehoben worden und durch Polyethylenglykol (PEG) konserviert worden. Dass das Schiff ueber die Jahrhunderte nicht verrottet ist liegt an der speziellen Zusammensetzung des salzarmen Brackwassers an der Stockholmer Kueste. Lediglich das Oberdeck war aufgrund einiger Kühlschränke und Kleinwagen, die ihre letzte Ruhestätte im Hafenbecken fanden, beschädigt. Auch hat man ein paar Seeleute (naja, die hatten nicht so viel Glück wie das Schiff) dort gefunden.
Nach einem fast kompletten Tag im Vasa-museum ging es dann mit Jolene zum Kai der Viking Line, wo wir die Nachtfähre nach Helsinki genommen haben. (Weiter bei Easter Trip II)





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